CEREC steht für CEramic REConstruktion

Konstruktion mit dem CEREC-3D System

Mit dem Cerec-Verfahren werden Keramik-Restaurationen mit Hilfe einer computergestützten Schleifmaschine direkt aus einem Keramikblock geschliffen. Das Besondere an dieser Methode ist, dass der Zahnarzt, wenn es nötig ist, die Restauration direkt am Behandlungsstuhl (chairside) konstruieren und einsetzen kann.
In diesem Verfahren lassen sich Inlay, Teilkronen/Kronen, Veneers und auch Brücken hergestellen. Dazu wird mit einer speziellen Kamera der beschliffene Zahn direkt im Patientenmund aufgenommen. Aus diesem Grund sind konventionelle Abformungen in den meisten Fällen nicht mehr nötig. Der Computer digitalisiert das Bild und errechnet daraus ein 3D-Modell. Der Zahnarzt kann nun die Restauration (Inlay, Onlay, Overlay, Teilkrone, Krone, Brücke) am Computer konstruieren und mit einer speziellen Fräsmaschine aus einem Keramikblock fräßen lassen. Dies dauert ca. eine halbe Stunde. Wenn nötig, kann die Restauration noch mit speziellen Farben individuell angepasst werden. Danach wird die keramische Restauration mit einem speziellen Kleber definitiv befestigt. Dank dieser Technik können auch neuartige Materialen, wie Zirkondioxid, verarbeitet werden.

Natürlich bleiben wir immer auf dem neusten Stand und nutzen seit Oktober 2011 die Version CEREC 4.0. Damit ist es uns noch besser möglich, die beste Form und Ästhetik zu erreichen.

CEREC meets Implantat - Backward-Planning

CEREC Implantatplanung

Die Kombination von intraoraler CEREC-Aufnahme sowie 3D-Röntgenbild ermöglicht eine optimale Planung von Implantaten. Dabei plant man zuerst die Versorgung und anschließend ergibt sich daraus die Implantatposition. Dies alles vor jedem chirurgischen Eingriff.

Dieses als Backward-Planning bezeichnete Konzept beschreibt, das der Zahnarzt/Implantologe und Zahntechniker bereits im Vorfeld der Implantation einen idealen Zahnersatz (digital am Computer in 3D) plant. Die gewonnenen Informationen über die bestmögliche Zahnstellung fließen in die Ermittlung der idealen Implantatposition ein. Mit Hilfe einer 3D-Bohrschablonen wird das Zahnimplantat an "idealprothetischer" Stelle -und damit als perfekter Grundstein für das ideale Ergebnis- eingebracht.

 

Genaue Informationen finden Sie auch im Internet unter www.integrierte-implantologie.de

Digital-Dentistry-Workflow

Video der Firma Sirona zur Demonstration  des "Digital-Dentistry-Workflow"